Zeichnung „Körperpoesie No. 3 – Im Übergang“
130,00 €
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Eine reduzierte Figur in Bewegung zwischen Aufrichtung und Rückzug. Der Körper öffnet sich ohne sich vollständig festzulegen.
Kohle und Bleistift auf Papier | 42 × 28 cm | 2025 | Original – ohne Rahmen
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Die Figur sitzt seitlich, der Oberkörper leicht gedreht. Ein Arm hebt sich, der andere bleibt ruhig geführt. Die Haltung wirkt nicht abgeschlossen. Sie scheint sich zu verändern, als würde sie sich im nächsten Moment neu ausrichten. Linien führen entlang des Körpers, bleiben offen, setzen neu an. Form entsteht im Prozess und bleibt in Bewegung. Das Werk zeigt keinen festen Zustand, sondern ein Dazwischen. Ein Moment im Übergang.
Material und Ausführung
Gearbeitet mit Bleistift und Kohle auf Papier. Leichte Linien bestimmen die Form, Verdichtungen setzen gezielte Akzente. Flächen bleiben offen, Übergänge weich. Die Zeichnung lebt von Reduktion und Bewegung -weniger von Masse als von Linie.
Serie und Kontext
Die Arbeit ist Teil der Serie „Körperpoesie“, in der der menschliche Körper auf reduzierte Formen und innere Zustände zurückgeführt wird. Im Gegensatz zu geschlossenen Haltungen zeigt „Im Übergang“ eine Figur in Veränderung. Der Körper ist nicht fixiert, sondern bewegt sich zwischen Positionen. Die Spannung liegt im Unfertigen - im Moment zwischen zwei Zuständen.
Dieses Werk ist Teil der Serie „Körperpoesie“. Eine Übersicht aller Arbeiten finden Sie hier.
Künstlerische Notiz
Nicht fest. Noch nicht.
Zusätzliche Informationen
| Größe | 42 × 28 × 0,2 cm |
|---|---|
| Themenfeld | |
| Jahr | 2025 |
| Technik | Bleistift, Kohle |




