Zeichnung „Körperpoesie No. 2 – In sich gehalten“

140,00 

Eine reduzierte Figur zwischen Spannung und Rückzug. Der Körper schließt sich und bleibt zugleich präsent im Raum.

 

Kohle und Bleistift auf Papier | 42 × 28 cm | 2025 | Original – ohne Rahmen

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Zum Werk
Die Figur sitzt in sich verschränkt. Arme und Beine überlagern sich, bilden eine geschlossene Form. Der Körper wirkt ruhig, fast gehalten und trägt zugleich eine innere Spannung. Linien führen entlang der Konturen, verdichten sich an Übergängen und lösen sich wieder. Es entsteht kein offenes Gegenüber, sondern ein Moment der Sammlung. Der Blick bleibt innen, die Bewegung reduziert.

Material und Ausführung
Gearbeitet mit Bleistift und Kohle auf Papier. Feine Linien und weiche Schattierungen treffen auf klare Konturen. Verdichtungen entstehen durch Überlagerung, Übergänge bleiben bewusst offen. Die Oberfläche wirkt ruhig, trägt aber die Spuren des Entstehungsprozesses.

Serie und Kontext
Die Zeichnung ist Teil der Serie „Körperpoesie“, in der der menschliche Körper auf reduzierte Formen und innere Zustände zurückgeführt wird. Im Mittelpunkt steht nicht die anatomische Genauigkeit, sondern das Spannungsfeld zwischen Haltung, Fragment und Wahrnehmung. „In sich gehalten“ zeigt eine Figur, die sich nicht öffnet, sondern in sich bleibt - präsent und zugleich zurückgenommen.

Dieses Werk ist Teil der Serie „Körperpoesie“. Eine Übersicht aller Arbeiten finden Sie hier.

Künstlerische Notiz
Nach innen gerichtet. Und doch sichtbar.

Zusätzliche Informationen

Größe 42 × 28 × 0,2 cm
Themenfeld

Jahr

2025

Technik

Bleistift, Kohle